Beschwerden im Intimbereich sind weit verbreitet

Rötung, Reizung, Jucken und Brennen im Intimbereich – fast jede Frau kennt diese Symptome , und viele Frauen haben ständig damit zu tun. Peinliches Schweigen ist bei diesem Thema fehl am Platz. Es ist gut, sich zu informieren und auch „intime“ Fragen offen anzusprechen, weil Sie häufig selbst einiges tun können, um den Beschwerden vorzubeugen bzw. sie zu lindern.

Infektionen der Scheide, z. B. durch Pilze oder Bakterien, Scheidentrockenheit und andere Beschwerden im Intimbereich können vielerlei Ursachen haben. Besprechen Sie Ihre Fragen mit Ihrer Frauenärztin/Ihrem Frauenarzt!

Darüber hinaus finden Sie auf diesen Seiten hilfreiche Informationen rund um das Thema „Für einen gesunden Intimbereich“.

Scheidentrockenheit

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Trockenheitsgefühl im Intimbereich, verbunden mit Juckreiz, Brennen oder Schmerz – Scheidentrockenheit betrifft fast jede zweite Frau. Lesen Sie jetzt mehr über die Ursachen und die Symptome!

Scheidenpilz

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Eine Pilzinfektion im Intimbereich geht häufig mit Juckreiz, Brennen und Rötung einher. Hier erfahren Sie mehr über die Ursachen, Anzeichen und die Behandlungsmöglichkeiten von Scheidenpilz!

Störungen der Scheidenflora und Scheideninfektionen

Störungen der Scheidenflora und Scheideninfektionen

Die Scheidenflora kann durch verschiedene Faktoren aus dem Gleichgewicht gebracht werden – dann kann es zu Scheideninfektionen kommen. Hier lesen Sie mehr über mögliche Ursachen!

Äußerer Intimbereich

Äußerer Intimbereich

Auf der Haut des äußeren Intimbereichs liegt ein schützender Film aus hauteigenen Fetten und feuchtigkeitsbindenden Stoffen – der Hydrolipidfilm, auch als Säureschutzmantel bezeichnet. Erfahren Sie, wie es zu Störungen im äußeren Intimbereich kommen kann und wie Sie den natürlichen Schutz aufrechterhalten können.

Wann zum Frauenarzt?

Wann zum Frauenarzt?

Häufig können Sie selbst Einiges tun, um Beschwerden im Intimbereich vorzubeugen oder sie zu lindern. In einigen Fällen ist es jedoch sinnvoll, sich Rat von Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt einzuholen. Hier lesen Sie mehr!