Scheidentrockenheit

Alles zum Thema & was Betroffene dagegen tun können

Scheidentrockenheit ist ein Thema, über das Frauen nicht gerne sprechen. Doch laut einer Studie leidet fast jede zweite Frau über 45 darunter. Aber es ist ein Problem, das auch bei jüngeren Frauen auftreten kann. Was Sie bei Scheidentrockenheit tun können? Das Video klärt auf:

Was sind die Ursachen von Scheidentrockenheit?

Vielfältige Ursachen kommen für eine trockene Scheide in Frage.

  • Wechseljahre

In den Wechseljahren ist die Trockenheit im Intimbereich durch eine abnehmende Produktion von weiblichen Sexualhormonen bedingt (u. a. Östrogene). In der Scheide wird weniger Scheidenflüssigkeit produziert, die Haut wird dünner und verletzlicher. Es handelt sich um ganz normale Vorgänge, die erhebliche Beschwerden mit sich bringen können.

  • Jüngere Frauen

Auch jüngere Frauen können von einer vaginalen Trockenheit betroffen sein, z. B. nach Operationen an der Gebärmutter oder an den Eierstöcken, während der Stillzeit und unter der Einnahme der „Pille”. Ebenso können Chemotherapie, Bestrahlung und Medikamente im Zusammenhang mit einer Krebsbehandlung Scheidentrockenheit als Nebenwirkung mit sich bringen. Scheidentrockenheit kann auch bei Stress auftreten oder als Nebenwirkung von einigen Arzneimitteln, z. B. gegen Diabetes, Depressionen, Asthma, Endometriose.

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Bei Scheidentrockenheit: Vagisan FeuchtCreme

Allen Frauen mit Scheidentrockenheit kann Vagisan FeuchtCreme mit dem Doppeleffekt helfen: Sie führt der Haut in der Scheide und im äusseren Intimbereich Feuchtigkeit UND pflegende Lipide (Fette) zu. Vagisan FeuchtCreme macht die empfindliche Scheidenhaut angenehm geschmeidig – und das ganz ohne Hormone.

Eine regelmässige Anwendung von Vagisan FeuchtCreme kann dazu beitragen, durch Trockenheit bedingte Reizungen und Entzündungen in der Scheide und im äusseren Intimbereich vorzubeugen. Vagisan FeuchtCreme ist in Ihrer Apotheke oder Drogerie frei verkäuflich.